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Wir lieben Gartengeräte ♥

Gartenhacke oder Gartenfräse was lohnt sich mehr?

Wir helfen ihnen bei der Suche einer Gartenhacke, hier finden sie hilfreiche Ratgeber und unsere Empfehlungen zum passenden Produkt, welche wir ihnen ans Herz legen können, wenn es um hohe Qualität geht.

GartenhackeEine Motor-Gartenhacke kann zum Beispiel eine Gartenhacke mit Stiel ersetzten. Die Maschine lockert den Boden auf und bereitet ihn dadurch für die neue Saat oder für die Jungpflanzen vor.

Sie kann aber auch das lästige Unkraut jäten und in das Erdreich einarbeiten. Mit einer motorbetriebenen Gartenhacke ist es zum Beispiel möglich den Boden mit Humus oder Kompost zu versorgen. Beim Auflockern der Erde kommt es zudem zur Belüftung des Gartenbodens. Das motorbetriebene Gerät bewegt sich durch die Rotation der Hackmesser vorwärts.

 

GartenfräseDie Anschaffung einer Motor-Gartenhacke lohnt sich für Hobbygärtner mit einem großen Nutzgarten. Eine Motorfräse funktioniert ähnlich wie eine Motorhacke. Auch bei diesem Gerät sind an der horizontalen Welle Messer vorhanden, die allerdings den Boden noch feiner hacken als eine Motor-Gartenhacke.

Eine Gartenfräse wird in der Regel von Profi-Gärtnern eingesetzt. Es gibt Geräte, die werden zum Beispiel an die Hydraulik eines Traktors montiert und von dessen Motor bewegt. Diese Fabrikate können die Erde teilweise bis zu einer Tiefe von 30 Zentimeter lockern.

 

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Empfohlen Gartenhacke Preistipp
Modell Einhell Elektro Bodenhacke GC-RT 1440 MEinhell Elektro Bodenhacke GC-RT 7530IDEAL Rheinische Hacke Gr. 0Fiskars Hacke /Aluminium-Stiel, Schwarz/OrangeFiskars Kombihacke, Schwarz/Orange
Bewertung
MarkeEinhellEinhell-FiskarsFiskars
TypeElektro GartenfräseElektro GartenfräseHand-HackeLange GartenhackeHand-Hacke
Gewicht11,6 Kg7 Kg1,3 Kg581 g168 g
Watt1400 Watt750 Watt---
Volt240 Volt230 Volt---
Preis

125,89 € 149,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

71,05 € 99,95 €

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42,35 €

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Gartenhacke: Das Wichtigste in Kürze

Für Hobby Gärtner ist eine Gartenhacke, das ideale Werkzeug um den Boden zu bearbeiten, sei es um pflanzen zu entfernen oder auch Unkraut.
Wer einen großen Garten besitzt, empfehle ich eine Gartenfräse, da diese auch im Gebrauch geeigneter ist als eine Gartenhacke und ein Spaten.
Preislich bekommt man eine Gartenhacke zwischen 10 und 40 Euro, je nach Qualität ist der Preis unterschiedlich.

 

Was genau ist eine Gartenhacke?

Eine Gartenhacke ist ein Gartengerät, welches der Lockerung des Bodens dient. Dabei gräbt sich das Hackenblatt in den Boden ein und bricht, durch leichte Zugbewegung, den Boden auf. Dieses Werkzeug gibt es schon so lange, wie es Ackerbau gibt. Waren früher die Hackblätter aus Holz, Geweih oder Stein, so sind sie heute aus hochwertigem, leichtem und robustem Stahl.

 

Was ist beim Kauf einer Gartenhacke zu beachten?

Im Handel findet der interessierte Kunde unterschiedliche Gartenhacken-Varianten, in verschiedenen Ausführungen. Wird eine Garten-Motorhacke angeschafft, entlastet sie den Rücken des Nutzers. Ihre Hackmesser graben sich tief in den Boden und sorgen für seine gute Belüftung. Die Arbeitsbreite eines Gerätes ergibt sich aus dem Abstand der äußeren Hackmesser.

Ersteht der Gartenliebhaber ein Modell mit einer größeren Arbeitsbreite, dann kann er seinen Garten zwar in kurzer Zeit auflockern, das Fabrikat wird aber etwas schwerer. Anzumerken ist, dass es Geräte gibt, bei denen die Hackmesser an- oder abmontiert werden können. Die Arbeitstiefe wiederum ergibt sich aus der Länge der Hackmesser. Bei manchen Modellen kann sie aber mit einem Hacksporn, der hinter den Messern angebracht ist, eingestellt werden. Es ist vorteilhaft, wenn sich die Drehzahlen der Messerwelle und die Einstelltiefen an die Bodenbedingungen anpassen lassen. Eine hochwertige Motor-Gartenhacke bietet seinen Benutzern einen großen Bedienkomfort.

Bei Geräten mit einer Vibrationsdämpfung werden die Schwingungen des Motors gemildert und daher nur gedämpft auf das Lenkgestänge der Maschine übertragen. Der Lenkholm der Maschine sollte außerdem in der Höhe verstellbar sein. Einige motorbetriebene Gartenhacken verfügen zudem über eine pneumatische Steuerung, die das Ein- und Auskuppeln erleichtert.

Hackmesser aus Federstahl beispielsweise, sind in der Regel selbstschärfend und ersparen die Folgekosten für das Nachschärfen. In einem kleinen Garten mit wenig Beeten, kann auch mit einer “Gartenhacke Hand“, gearbeitet werden. Diese Modelle besitzen häufig ein Blatt, welches im rechten Winkel zum Stiel angebracht ist. Dieser sollte mindestens 135 Zentimeter lang sein, damit ein rückenschonendes Arbeiten möglich ist.

 

Die Vor und Nachteile einer Gartenhacke

Vorteil:

Ein entscheidender Vorteil ist, dass der Boden gelockert wird und somit eine bessere Struktur erhält. Schwere, tonige Böden entwickeln sonst mit der Zeit eine regelrechte Bodenplatte, in der nichts wächst. Nützliche Bodenlebewesen, wie Regenwürmer, Asseln oder Bakterien werden gefördert. Gelockerter Boden verspricht ein tiefes Einwurzeln der Pflanzen.

Durch das Lüften der Erdkruste entfällt das ständige Wassergießen, da das Kapillarsystem der Bodenstruktur durchbrochen wird. Das ist besonders bei leichten, sandigen Böden eine entscheidende, wasserschonende Maßnahme. Kleine Bodenschlitze, durch die das Wasser entweicht, werden durch das Hacken zerstört.

Unkräuter werden weggehackt und können der Pflanze keine Nährstoffe, Platz, Licht und Wasser entziehen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es ein manueller Vorgang ist und auf sämtliche chemische, schädliche Substanzen in der Unkrautbekämpfung verzichtet werden kann. Zu nah an der Pflanze darf nicht gehackt werden, dafür müssen andere Gartenwerkzeuge zum Einsatz kommen.

 

Nachteil:

Hacken ist sehr zeitaufwendig und bedeutet körperliche Arbeit. Um seine Gelenke sowie Muskeln zu schonen, ist es unerlässlich, die richtige Gartenhacke zu gebrauchen.

 

Wie funktioniert eine Gartenhacke im Gebrauch?

Im Einsatz ziehen die Hackmesser die motorbetriebenen Gartenhacken nach vorne. Einige Modelle besitzen Vor- und Rückwärtsgänge, dadurch sind sie einfacher zu manövrieren.

Die scharfen Messer arbeiten sich in das Erdreich, jäten vorhandenes Unkraut und zerhacken und zerkleinern den Gartenboden. Selbst der härteste Boden ist nach einigen Durchgängen feinsten aufbereitet, sodass neues Saatgut ausgestreut oder Jungpflanzen in die Erde gesetzt werden können.

 

Ab wann braucht man eine Gartenhacke?

Wann braucht man eine Gartenhacke?

Kleine, motorbetriebene Gartenhacken mit einer Motorleistung unter zwei Kilowatt sind für einen Nutzgarten für eine Person zu empfehlen. Will ein Hobbygärtner nur Gemüse vom eigenen Garten verzehren, dann benötigt er ungefähr 48 qm Fläche. Hier ist der Einsatz von kleineren Gartenhacken bestimmt kein Luxus.

Diese Modelle können von jedermann gut bewältigt werden. Minimotorhacken mit einer geringen Arbeitsbreite kommen eher in sehr kleinen Gemüse- oder Blumengärten zum Einsatz. Herkömmliche Hacken mit Stiel, haben meist ein Blatt aus Edelstahl mit einer Breite von ungefähr 16 Zentimeter. Diese Modelle werden in der Regel auch mit festeren Böden fertig, falls die nötige Muskelkraft eingesetzt wird.

 

Welche verschiedenen Modelle gibt es?

Die Arbeit im Garten und in der frischen Luft entspannt viele Gartenliebhaber. In der heutigen Zeit ist die Beschäftigung im Grünen für viele ein perfekter Ausgleich zum anstrengenden Berufsalltag. Natürlich möchte jeder Hobbygärtner auch tolles Gemüse ernten. Dabei helfen verschiedene Geräte, wie zum Beispiel die praktischen Gartenhacken.

Mit ihrer Hilfe wird die Oberfläche des Gartenbodens aufgebrochen. In einem gut durchlüftetem Erdreich fühlen sich auch die nützlichen Regenwürmer wohl. Gartenhacken stören zudem das Unkraut beim Wachsen. Mit den Geräten kann der Gärtner ganz ohne chemische Mittel verhindern, dass Unkrautsamen aufkeimen.

Motorbetriebene Fabrikate schaffen das, ohne dass der Rücken des Anwenders belastet wird. Will ein Kunde eine Gartenhacke kaufen, kann er zwischen einer Gartenhacke elektrisch und der Gartenhacke Benzin auswählen. Im Handel werden außerdem noch kabellose Geräte angeboten, die mit hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet sind.

Mit diesen Gartenhacken ist der Nutzer von keiner Steckdose abhängig. Sie arbeiten in der Regel geräuscharm und es gibt beim Einsatz keinen Schadstoffausstoß. Besonders anzuführen ist, dass mit den geräuscharmen elektrischen- und Akku-Gartenhacken auch im Kleingarten und in einer Reihenhaussiedlung gearbeitet werden kann. Die Nachbarn werden sich nicht durch Lärm oder Abgase gestört fühlen.

 

Der Aufbau der motorbetriebenen Gartenhacken

Die motorbetriebenen Geräte zum Umgraben und Auflockern des Bodens sind entweder mit einem Benzin-, einem Diesel- oder einem Elektromotor ausgestattet. Bei einigen Modellen erhält der Motor seine Energie über Lithium-Ionen-Akkus. Die Hackmesser sind an einer horizontalen Hackwelle sternförmig angeordnet. Ein Hackstern besteht in der Regel aus vier Messern. Die Anzahl der Sterne (zirka zwei bis sechs Stück), bestimmt die Arbeitsbreite der Gartenhacken. Im Griffbereich ist ein Führungsholm angebracht, der sich in der Höhe verstellen lassen sollte.

 

Die Benzin-Motorhacke

Benzinbetriebene Garten-Motorhacken sind meist sehr leistungsstark. Sie werden häufig zum Bearbeiten weitläufiger Beetflächen eingesetzt. Die Kraftprotze sind sogar imstande, Erdreich das mit Wurzelwerk durchzogen ist aufzulockern. So manches Modell ist mit einem kraftvollen Vier-Takt-Motor ausgestattet. Häufig verfügen diese Geräte über einen zusätzlichen Antrieb, denn sie haben ein gewisses Gewicht, das auch durch die Größe des Tanks beeinflusst wird.

 

Elektromotorhacken

Sie überzeugen den Nutzer mit ihrem geräuschlosen Betrieb. Die kabelgebundenen Modelle werden von einem Elektromotor angetrieben, deshalb sind sie von einer Steckdose und einem Kabel abhängig. Einige dieser Elektro-Gartenhacken besitzen einen Keilriemenantrieb für die Messer; bei manchen lässt sich sogar die Drehzahl der Hackwelle stufenlos einstellen. Die Geräte sind meist nicht so leistungsstark wie benzinbetriebene Fabrikate.

 

Kleine Hand-Gartenhacken

Sie leisten auf kleinen Gartenbeeten gute Dienste. Die Modelle sind häufig auf einer Seite mit drei Zinken versehen, auf der anderen Seite besitzen sie ein breites Blatt. Sie werden zum Jäten und Hacken verwendet.

 

Akku betriebene Gartenhacken

Sie produzieren keine schädlichen Abgase und sie sind sehr leise im Betrieb. Der Elektromotor erhält seine Energie über Lithium-Ionen-Akkus. Sie sind häufig etwas teurer als kabelgebundene Elektro-Gartenhacken.

 

Wo sollte man eine Gartenhacke kaufen?

Wo kann man eine Gartenhacke Kaufen?

Gartenbesitzer, die größere Beete zu bewirtschaften haben, werden bestimmt über den Kauf von motorbetriebenen Gartenhacken nachdenken. Mit ihrer Hilfe wird der Gartenboden gut belüftet und das Unkraut ohne Einsatz von Chemie vernichtet.

Auch für Senioren ist die Gartenarbeit mit dem richtigen Gerät einfacher zu erledigen. Im Online-Handel findet der interessierte Käufer die unterschiedlichsten Modelle von Gartenhacken. Die Informationen werden bei seiner Kaufentscheidung bestimmt hilfreich sein.

 

Unsere 5 Tipps um die passende Gartenhacke zu finden

1. Hacken müssen für die jeweilige Tätigkeit die richtige Breite aufweisen. Wird zwischen Pflänzchen gehackt, dürfen diese nicht an den Wurzeln verletzt werden. Durch geringe Weite bleiben sie handlich und lassen eine punktgenaue Bearbeitung zu. Sind sie zu schmal, so eignen sie sich hervorragend zum Reihenziehen, können aber Unkräuter nur schwer vollständig loshacken.

2. Die eigene Körpergröße ist, bei der Stiellänge zu beachten. Handelt es sich um eine Handhacke, so sind die angebotenen Maße passend. Anders sieht es aus, wenn das Gartengerät aufrecht genutzt werden soll. Mindestens 150 Zentimeter sind empfehlenswert.

3. Das Material des Stiels sollte nicht zu glatt und rutschig sein. Auch eine raue, schiefriger Oberfläche muss vermieden werden.

4. Ein Hackenblatt aus rostfestem, leichtem sowie glattem Material erleichtert die Arbeit. Hier klebt der Boden nicht daran fest und macht die Hacke unnötig schwer.

5. Nicht jede Hacke eignet sich für sämtliche Gartenböden. Schwere, zu Schollen neigende Böden, müssen fein zerkrümelt werden, wogegen bei sandigen Böden nur eine leichte Bodenbewegung ausreicht.

 

Fazit

Bevor sich ein Kunde für eine neue Gartenhacke entscheidet, sollte er nachdenken, mit welchen Herausforderungen das Fabrikat fertig werden muss. Ein Modell mit Netzantrieb ist eher für kleinere Flächen geeignet. Umweltbewusste Gartenliebhaber die das Gerät nur selten nutzen, sind mit kabelgebundenen- oder akkubetriebenen Modellen bestimmt gut beraten.

Zum Bearbeiten von hartem Erdreich eignen sich benzinbetriebene Kraftprotze, die über eine Menge Power verfügen. Unter: http://gartengeräte-kaufen.com, wird bestimmt jeder Gartenliebhaber das für ihn passende Gerät finden.


[Gesamt:2    Durchschnitt: 4.5/5]

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